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Unser
Gmoablatt'l
Aus dem Rathaus
Achtung – Abgabetermin für das Gmoablatt´l ist jeweils der 14. des Vormonats |
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Vorwort Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Karl Steininger, langjähriger zweiter Bürgermeister unserer Gemeinde und Landeshauptmann der bayerischen Gebirgsschützen wird 65 Jahre alt. Er ist an seinem Geburtstag nicht da, sondern verbringt ihn mit seiner Frau in Südtirol. Sein Geburtstag ist für mich Anlass, ihm für den großen Einsatz für unsere Gemeinde herzlich Vergelt´s Gott zu sagen. Weil ich weiß, dass sein Herz an den Gebirgsschützen hängt und weil ich ebenso weiß, wie häufig die Gebirgsschützen falsch interpretiert werden, benutze ich heute dieses Vorwort dazu, meine Rede zur Feier der 25.jährigen Wiedergründung der Gebirgsschützenkompanie Miesbach/Parsberg/Wies hier abzudrucken. Damit möchte ich ein wenig das Geschichtsbild gerade rücken und gleichzeitig soll es ein Geburtstagsgeschenk für Karl Steininger sein.
„Wenn
wir über die Geschichte der bayerischen
Gebirgsschützen sprechen, dann fällt uns das
Jahr 1705 ein: Die Sendlinger
Mordweihnacht.
Und all das:
hat unser Land heute dringend nötig. Lasst mich dazu einige wenige Sätze sagen:
Die
Geschichte der Gebirgsschützen beginnt weit
vor 1705. In den Jahren vorher
haben
sich in vielen nieder- und oberbayrischen
Städten und Gemeinden die Bauern, Bürger und
der niedere Adel – verlassen von Max Emmanuel
und bedrängt von den Österreichern – auf ihre
eigene Kraft besonnen, ihre Geschicke selbst
in die Hand genommen und ihre Gemeinden selbst
begonnen zu verwalten.
Ich
bin vor einiger Zeit durch Slowenien gefahren
und durch Kroatien und habe mit Slowenen,
Kroaten und Serben gesprochen. Wir alle kennen
dieses Land als Jugoslawien. Jetzt sind es
drei Länder – in einer Zeit wo Europa sich
zusammenschließt. Die Antwort, die ich
bekommen habe, war immer die gleiche: Wir
hätten nichts gegen Jugoslawien gehabt, wenn
man uns unsere Identität als Kroaten, Slowenen
und Serben gelassen hätte.
Ein
letztes: Die Wehrhaftigkeit. Ich wünsche unserer Gemeinde, dass wir immer viele Menschen haben, die unsere Traditionen lebendig leben, wissen, dass Zukunft Herkunft braucht und damit die Grundlage für ein selbstbewusstes Gemeinwesen legen.
Ihr Bürgermeister |
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Bürgersprechstunde
Jeden
Dienstagnachmittag zwischen 17.00 Uhr und
19.00 Uhr gibt es in unserer Gemeinde eine
Bürgersprechstunde.
Die Bürgersprechstunden im kommenden Monat
sind |
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Aus dem Notizbuch des Bürgermeisters Der Juli ist ein Monat, der traditionell meinen Terminkalender zum Überlaufen bringt. Kurz vor den Ferien gibt es viele Veranstaltungen und Termine, die noch erledigt werden müssen, weil danach die Urlaubszeit solche Termine nur noch schwer möglich macht. Ein wichtiger Termin war für mich in Stellvertretung von Landrat Norbert Kerkel das Sommerfest des Altenheims Schwaighof. Viele unserer alten Mitbürger verbringen ihren Lebensabend in den Altenpflegeheimen unseres Landkreises. Es wäre schön, wenn viele Menschen, die Feste dieser Altenheime. Denn sie würden erleben, mit welcher Liebe und Aufmerksamkeit die Mitarbeiter der Altenheime sich um die alten Menschen kümmern, die sich selbst nicht mehr helfen können und wo eine Pflege in der Familie nicht mehr geleistet werden kann. Ich begegne bei solchen Gelegenheiten Menschen, die häufig zwei Weltkriege und viel Not erlebt haben, deren Leben weitaus schwieriger verlaufen ist, als unser Leben, das der Nachkriegsgeneration. Diese Menschen haben die Grundlage dafür geschaffen haben, dass wir in Frieden und Wohlstand leben können. Diese Menschen – so denke ich – müssen Teil unseres Lebens bleiben und dürfen nicht ausgeschlossen werden. Ganz besonders hat mich beeindruckt, dass es in allen Altenheimen Freundeskreise gibt. Das sind Menschen, die sich ehrenamtlich der alten Leute annehmen und mit viel Engagement ihnen zu einem lebenswerten Lebensabschnitt vor ihrem Tod helfen. Hilfe steht auch im Vordergrund aller Organisationen, die – häufig ehrenamtlich – bei Unfällen und Katastrophen helfen. Das sind die Feuerwehren und das THW, das ist das Rote Kreuz und die Bergwacht, die Wasserwacht. Das sind auch die Notärzte und vor allem die Polizei. Wir haben zum zweiten Mal einen Dankgottesdienst in Weyarn gefeiert und in einer Prozession sind wir zur Leonhardikapelle an der Autobahn gezogen um dort auch der Menschen zu gedenken, die an ihrem Leben verzweifelt sind. Ich bedanke mich herzlich bei Dekan Walter Waldschütz und Horst Hablowetz für die Organisation dieses Abends. Ich bedanke mich bei unserer Pfarrei und dem Deutschen Orden und mein ganz besonderer Dank gilt all denen, die tagtäglich für andere Dienst tun. Dienst an der Natur habe ich eindrucksvoll bei einer Waldbegehung erlebt, bei der Förster, Waldbauern und Jäger geschildert haben, wie wichtig es ist, dass der Wald sich von alleine verjüngt, was aber bedeutet, dass der Wildbestand auf ein waldverträgliches Maß reduziert bleibt. Hier gibt es sicher unterschiedliche Ansichten. Klar ist aber allen, das der Wald ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden Klimas ist. Gerade die Waldbauern zeigen hier großes Verantwortungsbewusstsein. Im letzten Gmoablatt´l hatte ich über die große Tierschau unserer Landwirte berichtet und auch erwähnt, dass aus unserer Gemeinde Bauern ausgezeichnet worden sind. Dabei ist mir ein Fehler unterlaufen. Ich habe vergessen auch Martin Rummel aus Kleinhöhenkirchen zu erwähnen, der ebenso wie die anderen Genannten dabei war. Das tut mir leid und ich bitte um Nachsicht. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Greipl stand in meinem Terminkalender. Er ist der Vorsitzende der Beisheim-Stiftung und auch der Vorsitzende des Fördervereins für unser Krankenhaus Agatharied. Otto Beisheim, ein erfolgreicher Unternehmer, hat eine Stiftung gegründet und – weil er in unserem Landkreis auch Zuhause ist – fühlt er sich uns verpflichtet. Er ist ein großer Mäzen, der Kindergärten und viele Einrichtungen des Krankenhauses finanziell großzügig unterstützt hat. Mein Gespräch mit Prof. Greipl hat mich in meiner Meinung bestärkt, dass es wichtig ist, mit den Menschen, die ihren beruflichen Erfolg nicht nur sich selbst zugute kommen lassen, sondern auch der Allgemeinheit, engen Kontakt zu halten. In unserem Land hat das Mäzenatentum keine große Tradition. Wir sollten die Leistungen von Menschen, die sich ihrem Land verpflichtet fühlen, anerkennen. Anerkennung erfährt unsere Gemeinde immer wieder durch Besucher von außerhalb, die die große Gemeinschaftsleistung, die bei uns von ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern ebenso wie von den Arbeitskreisen erbracht wird, anerkennen. Besucher der Gemeinde Zusmarshausen aus dem Schwäbischen, und der Gemeinde Fridolfing des Landesvereins Heimatpflege unter der Leitung des früheren Kreisbaumeisters Karl Schmid haben dies auch in diesem Monat bestätigt. Zu dieser Art der Gemeinschaft gehören auch die Ortsversammlungen, die wir immer dann durchführen, wenn in einer unserer Ortschaften etwas geschieht oder geschehen soll, was Auswirkungen auf die dort wohnenden Menschen hat. So hatten wir in Esterndorf eine Ortsversammlung wo es um den Anschluss an den Kanal und die Wasserversorgung ging. Es war nicht schwierig, dass wir uns darauf geeinigt haben, dass die Esterndorfer ihr Wasser, das vom Wasserwirtschaftsamt und dem Gesundheitsamt als qualitativ und quantitativ ausgezeichnet beurteilt worden ist, behalten. Dem Wunsch der Esterndorfer, an die gemeindliche Kanalisation anzuschließen entsprechen wir gerne. Und so waren wir uns nach einer Stunde bereits einig. Ich bedanke mich herzlich bei den Esterndorfer Bürgerinnen und Bürger für die konstruktive Art der Zusammenarbeit. Eine große Gemeinschaftsleistung war auch die Neugründung des Dorfladenvereins, der das Weiterbestehen unseres Dorfladens in der Mitte de Ortes Weyarn sichern soll. Über 400 Anteile à 50,-- Euro sind gezeichnet worden. Die Gemeinde hat eine Bürgschaft gestellt und selbst ebenso wie der Deutsche Orden viele Anteile erworben. Damit – so hoffe ich – kann der Dorfladen gut anfangen. Auf Dauer bleibt er uns aber nur, wenn Sie dort einkaufen. Wenn Sie alles zusammenzählen: Fahrtkosten, überflüssig Gekauftes, Stress usw. – kommt der Dorfladen nicht teurer als der Supermarkt. Gemeinschaftlich sollten wir auch bestimmen, wie die Farbe unserer Schule in Zukunft aussehen soll. Die Holzverschalung ist zwischenzeitlich durch Wind und Wetter so beeinträchtigt, das sie neu gestrichen werden muss. Viele haben die bisherige weiße Farbe für nicht optimal gehalten. Deshalb haben wir in Absprache mit dem Kreisheimatpfleger und einem Restaurator Farbmuster an der Schule anbringen lassen. Lehrer, Kinder und Gemeinderäte werden sich in diesen Tagen auf eine gemeinschaftliche neue Farbe einigen. Wir hoffen, dass diese dann die Schule besser ins Gelände einfügt als das bisher der Fall war. Kunst und Kultur spielen in unserer Gemeinde eine immer stärkere Rolle. Deshalb freue ich mich, dass die Ausstellung im Kreuzgang der Kirche von Hannelore Schwalbach ein großer Erfolg war. Das gilt für die Zahl der Besucher ebenso wie für die Zahl der verkauften Bilder. Ein ebenso großer Erfolg war die Ausstellung von Mirtha de Monge in der Casa de Mais unter der Mangfallbrücke, bei der Natur, Wissenschaft und Kunst als Netzwerk dargestellt wurden. Bei einer solchen Veranstaltung spürt man plötzlich, dass alle drei Bereiche ungeheuer eng zusammenhängen. Auch der Spaß und die Freude kommen in unserer Gemeinde nie zu kurz. So fanden die“ Ersten Bayerischen Meisterschaften im Bierfasslrollen“ in Weyarn statt. Diese Sportart kannte ich bis vor kurzer Zeit noch nicht. Ich habe mich aber aufklären lassen. Sie entspricht einem alten Brauerbrauch, der nicht nur in Bayern sondern auch vor allem in England, Irland und Schottland geübt wurde. Daß Thomas Spiesl diesen Brauch mit vielen Helfern zu einer Bayerischen Meisterschaft hat ausweiten lassen, das hat offensichtlich viele Menschen begeistert. Die Zuschauerzahl war jedenfalls beeindruckend. Bei den Anliegern, die an diesen zwei Tagen Einschränkungen in Kauf nehmen mussten, bedanke ich mich herzlich für ihr Verständnis. Schon mehrmals habe ich darauf hingewiesen, dass der Betrieb einer Kläranlage ein kompliziertes Verfahren bedeutet, das viel Wissen und Können voraussetzt. Jetzt wo die Kläranlage in Feldolling erweitert und auf den neuesten Stand gebracht worden ist und wir sie gemeinschaftlich mit den Feldkirchnern eingeweiht haben, besteht in den nächsten Wochen die Möglichkeit, sich zu informieren. Wer Interesse hat, möge bitte bei der Gemeinde Feldkirchen-Westerham, Tel. 08063/97030 anrufen. Auch wenn der August ein Urlaubsmonat ist, so ist er doch ein Monat, in dem viele Vereine Jahrtage und Feste feiern. Da gibt es das Kesselfleischessen der Vereine von Holzolling, das diesmal erstmalig am neuen Feuerwehrhaus stattfindet. Das Seefest der Wasserwacht ist ebenfalls eine Tradition geworden. Das Pfarrfest in Neukirchen ist selbstverständlich geworden. Und die Jahrtage der Ortsvereine von Gotzing, der Gebirgsschützen Gotzinger Trommel und des Veteranen- und Reservistenvereins Neukirchen sowie des Trachtenvereins und der Schützen in Pienzenau runden die Veranstaltungen im August und Anfang September ab. Sie zeigen, dass Traditionen und Zusammenhalt in den Ortschaften lebendig gelebt werden. Ich kann heuer nicht bei all diesen Ereignissen dabei sein, da ich als Kommissionsvorsitzender der Bundeswettbewerbskommission „Unser Dorf soll schöner werden- unser Dorf hat Zukunft“ 14 Tage durch Deutschland fahre und versuche, aus dem was andere Gemeinden in Deutschland an Gutem zustande bringen, Ideen für die eigene Gemeinde zu sammeln. Jetzt, wo ich dieses Gmoablatt´l diktiere, wissen wir bereits, das unser langjähriger Rektor Alfred Fischer in den wohlverdienten Ruhestand geht. Zum Zeitpunkt, wo Sie das Gmoablatt´l in der Hand haben, hat die Verabschiedungsfeier schon stattgefunden. Die Zusammenarbeit mit Alfred Fischer war über die Jahre hinweg von großem Vertrauen und großer Gemeinsamkeit geprägt. Auf seine Leistungen möchte ich gerne im September Gmoablatt´l eingehen. Heute darf ich ihm nur im Namen unserer ganzen Gemeinde einen langen und fröhlichen und ausgefüllten Ruhestand wünschen. Er hat ihn sich verdient. Das Buch von Gisela Schinzel-Penth „Sagen und Legenden um Miesbach und Holzkirchen“ wurde erneut gedruckt und ist zum Preis von 17,90 Euro in der Gemeinde wieder erhältlich. |
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Bausachen aus dem Gemeinderat |
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1.
Bauantrag
des Herrn Marcus Bauch, Flurweg 26, 82024
Taufkirchen, zum Neubau eines
Einfamilienhauses mit Garage und Carport auf
dem Grundstück Fl.Nr. 3256 der Gemarkung
Holzolling, Osterseestraße 16, 83629
Großseeham.
2.
Beschluss
über die Aufstellung eines Bebauungsplans für
die Grundstücke Fl.Nrn. 767, 829/3, 829/2 u.
a. der Gemarkung Wattersdorf in Reinthal.
3.
Aufstellung
des Bebauungsplans Nr. 37 „Fentbach“;
1.
Stellungnahmen von Bürgern
2.
Stellungnahmen von Behörden
4.
Bauantrag
der Eheleute Klaus und Marianne Hengler,
Holzollinger Straße 5, 83629 Bruck, zum Neubau
eines Einfamilienhauses mit Werkstatt, Lager
und Garagen auf dem Grundstück Fl.Nr. 2391/1
der Gemarkung Holzolling in Fentbach,
Rudolf-Groeschel-Weg.
5. Anfrage
der Firma Zimmerei Höß, Hauptstraße 2, 83629
Großseeham, wegen Anlegung eines neuen
Holzlagerplatzes auf dem Grundstück Fl.Nr. 837
der Gemarkung Holzolling in Großseeham.
6. Anfrage
der Raiffeisenbank Miesbach eG, Rathausstraße
1, 83714 Miesbach, wegen Änderung des
Bebauungsplans Nr. 13 „Münchener Straße“
(bisheriges Tankstellengelände). |
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Aus der Arbeit des Gemeinderats |
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1. Bürgermeister Michael Pelzer vereidigt Herrn Hans Atzinger aus Esterndorf als Nachfolger des ausgeschiedenen Gemeinderats Andreas Kreuzmair. „Ich schwöre Treue dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaats Bayern. Ich schwöre, den Gesetzen gehorsam zu sein und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen. Ich schwöre, die Rechte der Selbstverwaltung zu wahren und ihren Pflichten nachzukommen, so wahr mir Gott helfe.“
2.
Umbesetzung von gemeindlichen
Ausschüssen.
Rechnungsprüfungsausschuss
Wasser- und Kanalausschuss
Straßenausschuss
Kultur- und Sportausschuss
Finanzausschuss
Schulverband
Feldkirchen-Westerham
3.
Ausbau
der Abwasseranlage Weyarn;
4.Handhabung
von Anträgen auf Verlängerung der
Entleerungsfrist von Hauskläranlagen.
Der
Gemeinderat beschloss dazu folgendes
Vorgehen:
5.
Bürgermeister-Panzer-Straße |
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Aus der Verwaltung |
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Öffnungszeiten des Wertstoffhofs
Müllabfuhrtermine im August: Falls Sie Fragen zur Müllabfuhr haben, finden Sie die Antworten auch im Internet unter www.vivowa r ngau.de |
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Aktuelles |
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Dank an Gisela Pelzer
Wir
alle freuen uns über die Tatsache, dass es
gelungen ist, das Bestehen unseres Dorfladens
in Weyarn zu sichern. Dafür bedanken wir uns
herzlich bei den vielen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern des neuen Dorfladenvereins. Heute wäre der Dorfladen nicht möglich, wenn vor 6 Jahren Gisela Pelzer sich nicht – als der Edeka-Laden zugemacht hat – allein, spontan, sich dabei über alle Einwände hinwegsetzend den Entschluss gefasst hätte: Ich mache einen Laden auf.
Das
hat sie nicht gemacht, weil dies ihr
Traumberuf war. Das hat sie auch nicht
gemacht, weil sie nicht ausgelastet gewesen
wäre. Und schon gar nicht hat sie es gemacht,
weil sie Geld verdienen wollte. Wenn man das tut, um den Menschen daheim zu helfen, dann ist das ein hervorragendes Beispiel für Bürgerengagement, für Miteinander, für Dorfleben. Und deshalb möchten wir uns heute herzlich bei Gisela Pelzer bedanken. Michael Pelzer für den Gemeinderat von Weyarn |
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Gründung des Weyarner Dorfladens e. V. Rund sechzig Interessierte waren am 1. Juli 2004 (trotz EM – Halbfinale!) in das alte Feuerwehrhaus gekommen, um den „Weyarner Dorfladen e. V.“ zu gründen. Die Satzung wurde einstimmig beschlossen, die Vorstände wurden ebenso einstimmig gewählt..
Deutlich zu merken war das freundliche Interesse der Teilnehmer dieser Vereinsgründungsversammlung. Noch weiß keiner, was aus dem Projekt Dorfladen wird – bleibt der Laden im defizitären Bereich oder trägt er sich irgendwann und kann schwarze Zahlen schreiben? Viele Bürger sind bereit, sich auf dieses Risiko einzulassen, ebenso die Mitglieder der Initiative sowie die Gemeinde Weyarn, frei nach dem Motto von Bert Brecht „Wer nicht wagt, hat schon verloren“. Also probieren wir es halt gemeinsam, einen kleinen Dorfladen an einem Standort zu erhalten und zu beleben, den jede große Supermarktkette als unrentabel einstuft. Wenn Sie dieses Gmoablatt´l lesen, hat der Laden schon seine erste Woche im neuen Gewand hinter sich. Vieles ist gleich geblieben, etliches hat sich aber auch verändert. Viele Äußerlichkeiten lassen erkennen, dass es auch ein „neuer“ Laden ist, neues Schild, z. T. neue Einrichtung, neues Kassensystem etc. . Mit unserem Startkapital sind wir bis jetzt gut ausgekommen. Dank der Großzügigkeit vieler einheimischer Firmen sowie etlichen fleißigen Helfern liegen wir damit im vorgegebenen Rahmen. Das übrige Geld dient als Reserve für die nächsten Monate. Ein Defizit über einen längeren Zeitraum können wir uns schlicht nicht leisten, das „Damoklesschwert“ hängt natürlich über uns – schaffen wir die benötigten 10.000 € Umsatz pro Monat oder nicht? 100 Bürger, die im Monat für 100,-- € im Dorfladen einkaufen, damit würden wir finanziell über die Runden kommen. Wir haben z. B. lange überlegt, ob wir überhaupt eine Computerkasse brauchen, mit der „Alten“ ging`s ja schließlich auch. Der Überblick über die Waren, Bestellungen, Statistiken, Lagerhaltung etc. ist jedoch mit einer Scannerkasse deutlich zu optimieren und insofern wirtschaftlicher, also haben wir eine gebrauchte Kasse angeschafft. Da wir beim Produktangebot vor allem auf frische Waren wie Obst und Gemüse sowie Molkereiprodukte setzen, war es wichtig, diese Sachen ansprechend zu präsentieren, also musste ein neues Kühlregal her etc. Auch die Kaffeemaschine ist „neu“ und macht richtig guten Espresso, Cappuccino etc., hausgemachten Kuchen gibt`s dazu - falls das Wetter mitmacht, können Sie gemütlich draußen sitzen und einen ausgiebigen Ratsch halten.............. Es kann sein, dass nicht mehr sämtliche Artikel, die bisher im Sortiment waren, weiterhin dabei sind. Es kann sein, dass die neue Computerkasse mal nicht so will wie die Verkäuferin und diese möglicherweise in Hektik gerät. Es könnte sogar sein, dass Sie in der Schlange vor der Kasse warten müssen, weil alles noch nicht ganz so schnell und eingespielt ist. Für diese und noch viele weitere Unwägbarkeiten bitten wir Sie schon jetzt um Ihr Verständnis. Aber Sie werden merken: Wir bemühen uns. Es gibt z. B. einen Kasten, in dem Sie Ihre Sortimentswünsche einwerfen können – vielleicht können wir auch Ihren speziellen Wunsch berücksichtigen. Bei Bedarf bringen wir die Einkäufe auch mal zu Ihnen nach Hause, organisieren den besten Biokäse der Region, bringen Ihnen was aus der Apotheke mit, stellen den Inhalt der Schultüte sowie der Liste mit Schulbedarf für`s neue Schuljahr zusammen, kredenzen Ihnen tagtäglich die besten Weyarner Kuchenrezepte etc. etc. Das dürften doch genügend Gründe sein, mal im Laden vorbeizukommen! Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Mitarbeitern der Gemeinde Weyarn (v. a. bei den Männern vom Bauhof!) und Herrn Pelzer für die unkomplizierte Unterstützung; außerdem bei folgenden Firmen und Privatpersonen für Sachspenden und Mithilfe: Zimmerei Hans Schnitzenbaumer, Fliesenhandel Robert Bruckmaier, Garagentore Georg Gröbmayer, Sparkasse Weyarn, Kältetechnik Rathke, Klaus Edenhofer, Barbara Bertram, Herrn Wollgam. G´schichtn aus dem Dorfladen: Es war in den letzten Tagen im Juni, Samstag früh, ein kleines Mädchen kam als erste Kundin in den Laden. „Kann ich dir was helfen?“ „Nö, ich schau erst mal rum“. Nach gründlichem Schauen hatte sie sich ein Heft sowie eine Packung Kekse rausgesucht, zählte gewissenhaft die Münzen aus der Hand auf den Ladentisch und verschwand mit einem freundlichen „Wiedersehen!“ Eine Viertelstunde später tauchte sie erneut auf, schaute sich wieder gründlich um, erstand schließlich etwas Schokolade („für meine Schwester!“) und ging wiederum mit einem freundlichen „Auf Wiedersehen!“ Und prompt, das Wiedersehen ließ nicht lange auf sich warten, da kam sie wieder zur Tür reinspaziert. „Was hast du denn jetzt noch vergessen?“ „Ich hab gar nix vergessen, aber meine Schwester“ - Ich stutze. – „Die war doch gar nicht hier!“ „Das nicht, aber sie hat vorher vergessen, mir noch was zu sagen, was sie gerne wollte.“ Aha. Welch geduldige kleine Schwester, die auch brav ein drittes Mal herkommt. „Und was hat also deine Schwester noch Wichtiges vergessen?“ (Schulheft? Deo?) „Ich sollte ihr noch eine Tüte Gummibären mitbringen!“. Zählte mir die Münzen auf die Theke und ging wieder nach Hause.
Weyarner Dorfladen
Mo
bis Fr: 7.30 Uhr – 12.30 Uhr und 16.00 Uhr
– 18.00 Uhr Weyarner Dorfladen, Klosterweg 2, 83629 Weyarn, Tel. / Fax: 08020 - 908818 |
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Weyarn gewinnt Europäischen Dorferneuerungspreis Im Spätherbst des letzten Jahres hatte uns das Bayerische Landwirtschaftsministerium gebeten, uns für den Freistaat Bayern am Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreises 2004 mit dem Motto „Aufbruch zur Einzigartigkeit“, zu beteiligen. Bereits am 23.Januar mussten die vorgeschriebenen Wettbewerbsunterlagen eingereicht werden. In einem ganztägigen Workshop haben sich fast 30 Bürgerinnen und Bürger bemüht, diese Wettbewerbsunterlagen zu erstellen. In vielen Sitzungen zwischen Anfang Dezember 2003 und Ende Januar 2004 waren unendlich viele Hausaufgaben zu machen, um schließlich eine Bewerbung einzureichen, die die eigene Arbeit präzise darstellte, dem eigenen Anspruch genügte, und das Wettbewerbsmotto erfüllte. Dabei hatten wir am Anfang Schwierigkeiten mit dem Wettbewerbsmotto. Denn vieles von dem, was andere, wenn sie uns besuchen, für außergewöhnlich oder auch einzigartig halten, ist für uns schon lange zur Selbstverständlichkeit geworden. Aber gerade dieses Selbstverständliche, ist vielleicht auch das Einzigartige an unserer Gemeinde. Wir wissen, dass der Weg das Ziel ist. Am 19. Mai hat eine international besetzte Jury unsere Gemeinde besucht, um zu prüfen und zu erkunden, inwieweit die Wettbewerbsunterlagen auch mit dem lebendigen Leben unserer Gemeinde zusammenpassen.
Diese Präsentation, für die uns nur wenige
Stunden zur Verfügung standen, haben weit über
40 aktive Bürgerinnen und Bürger vorbereitet
und dann am 19. Mai gestaltet. Dann, am 5. Juli 2004, erhielten wir die schriftliche Mitteilung, dass Weyarn in dem Wettbewerb, an dem 32 europäische Staaten, Länder und Regionen teilgenommen haben und je ein Dorf nominiert hatten, mit dem „Europäischen Dorferneuerungspreises für ganzheitliche nachhaltige und mottogerechte Dorfentwicklung von herausragender Qualität“ ausgezeichnet worden sind. Die Jury betonte, dass das „sensationell hohe Niveau der Dorferneuerungs- und Landesentwicklungsmaßnahmen in den Teilnehmergemeinden“ sie vor eine denkbar schwierige Aufgabe gestellt hatte. Der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung- und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Wien, hat Weyarn zu dieser hervorragenden Leistung und dem großartigen Erfolg herzlich gratuliert. Die Kurzfassung der Jurybewertung lautete: „Weyarn kann auf eine umfassende und einzigartige Dorfentwicklung verweisen, deren herausragende Stärke ein intensiver Bürgerbeteiligungsprozess ist. Er wird begleitet von Eigeninitiative, gezielter Öffentlichkeitsarbeit und Informationspolitik, professionell gemanagter Projektentwicklung und – umsetzung, sowie privaten Patenschaften zur Pflege öffentlicher Einrichtungen. Besondere Erwähnung verdienen der nachhaltige und ressourcenschonende Umgang mit dem Natur- und Landschaftsraum, die aktive Bodenpolitik, das ausgeprägte Geschichtsbewusstsein, die hohe Planungskultur, die vielfältigen regionalen Kooperationen, sowie die intensive Nutzung neuer Kommunikations- und Informationstechnologien.“ Eine umfangreichere Darstellung und Jurybewertung wird in einem Tagungsband zur Verleihung des Europäischen Dorferneuerungspreises 2004, der am 7. und 8. Oktober 2004 im Großen Walsertal in Vorarlberg stattfindet, publiziert. Ich bedanke mich herzlich bei den vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich haben anstecken lassen von diesem Wettbewerb, die Ideen eingebracht, Arbeit aufgebracht und Begeisterung gelebt haben. Mit diesem erneuten Preis haben wir auch in vielen Bereichen Anerkennung erhalten, die für die weitere Arbeit in unserer Gemeinde sehr nützlich sein können. Das gilt für die Ämter und Behörden des Freistaats Bayern, das gilt für Firmen und Investoren, das gilt nicht zuletzt für viele andere Gemeinden, die mit uns gemeinsam neue Ideen entwickeln. Ein solcher Preis kommt unserer Gemeinde – wie auch zuvor die EXPO-Teilnahme und die Auszeichnung der Bertelsmann-Stiftung, ideell und materiell zugute. Ich freue mich, wenn wir gemeinsam am 7. und 8. Oktober 2004 in Vorarlberg den Preis entgegen nehmen können. Alle die, die mitgeholfen haben, sind dazu herzlich eingeladen.
Für alle die, die Interesse an den
Wettbewerbsunterlagen haben, werden wir in den
nächsten Wochen eine Zusammenfassung fertigen.
Sie kann in der Gemeinde angefordert
werden.
Ihr Bürgermeister |
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Erlebnis-Wanderungen in das Reich des
Steinadlers Zwischen 5. Mai und 6. Oktober 2004 bietet die Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee auch in diesem Jahr wieder regelmäßig jeden Mittwoch insgesamt 23 Erlebnis-Wanderungen in das Reich des Steinadlers - wechselweise zwischen Wallberg und Spitzing - an. Der Start ist jeweils um 10.30 Uhr. Dauer am Wallberg etwa 4 Stunden, am Spitzingsattel etwa 3 Stunden. Die Wanderungen sind nicht schwer und auch für Familien geeignet. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sowie Fernglas werden empfohlen. Nach Abschluss der Wanderungen und Beobachtungen besteht die Möglichkeit zur Einkehr in der näheren Umgebung. Diese Erlebnis-Wanderungen der Kreissparkasse werden von wissenschaftlichen Mitarbeitern der Organisation „Zukunft Biosphäre“ durchgeführt. Diese Organisation betreut im Auftrag der Kreissparkasse das Projekt zum Schutz und Erhalt des Steinadlers im Landkreis. Es besteht eine gute Chance, wildlebende Steinadler in ihren angestammten Lebensräumen zu beobachten. Darüber hinaus werden viele Informationen zur heimischen Flora und Fauna allgemein vermittelt. Die Führungen finden bei jedem Wetter statt und sind für die Teilnehmer kostenlos. Weitere Infos unter www.adler-info.de Nachfolgend die Termine: |
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Route |
Zeit |
ÖPNV |
Termine |
Tipps |
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Sommerwanderweg am Wallberg
Treffpunkt: |
10.30-14.30 Uhr
Weglänge: |
RVO 9560, Haltestelle Kistenwinterstuben, Suttenbahn - evtl Anpassung an Sommerfahrplan 2004 notwendig!!! |
30.06. 14.07. |
Fernglas, festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Brotzeit mitbringen |
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Sommerwanderweg am Spitzingsattel
Treffpunkt: |
10.30-13.30 Uhr
Weglänge: |
RVO 9560, Haltestelle Spitzingsee |
07.07. 21.07. |
Fernglas, festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Brotzeit mitbringen |
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Die Arbeitskreise informieren: |
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Dorfentwicklungsvorstand |
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Arbeitskreis
Dorfleben |
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Arbeitskreis Geschichte |
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Arbeitskreis Ortsbild und Verkehr |
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Arbeitskreis Marterl Wer die Arbeit des Arbeitskreises Marterl unterstützen möchte, kann dies auf vielfältige Art tun: 1.) Zur Mitarbeit ist jeder herzlich eingeladen. 2.) Der Arbeitskreis sucht Bilder von Marterl aus dem gesamten Gemeindebereich, besonders ältere Aufnahmen sind wertvolle Zeitdokumente. Selbst wenn die Tuffsäulen und –kreuze nur im Hintergrund zu sehen sind, würden wir sie gerne sichten.
3.) Es besteht auch die Möglichkeit den
Arbeitskreis finanziell zu unterstützen: 4.) Wir sind für alle Informationen rund ums Marterl dankbar.
Kontaktpersonen
des AK Marterl: |
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Arbeitskreis
Kultur |
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Arbeitskreis Neue Medien |
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Arbeitskreis Demokratiebilanz |
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Jugend - Jugend -
Jugend
Aktuelle
Öffnungszeiten und Gruppen im JUGS:
Außer an Sonn- und Feiertagen können die Räume
ab 15.00 Uhr mit einem Jugendleiter genutzt
werden. |
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Arbeitskreis Schule |
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Die Kindertagesstätten und die Schule informieren: |
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Ganz
so ist dem nicht! So manch aufregende Tage und auch eine ganze Nacht rundeten unser Jahr vollends ab. Wir machten heuer erstmals Erfahrungen in mehreren „Waldtagen“, die Polizei kam nochmals zu Besuch, um mit unseren „Großen“ den Schulweg abzugehen, die zukünftigen Schulkinder durften im Kindergarten übernachten und so manch Überraschung erleben, alle Kinder erfreuten sich an einem Marionettentheater und am Ende feierten wir gemeinsam mit Pater Walter einen Abschlussgottesdienst. Jetzt haben wir uns alle miteinander eine Erholungspause verdient.
Wir
wünschen Ihnen einen schönen August und
möglichst viele Sonnenstrahlen und warme
Tage! |
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sagen alle Spielkreisler der „Netz für Kinder“
Tagesstätte. Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren
Autoreparatur Aral Tankstelle Gerhardt
Selectavet Praxis für innere Medizin
Bauunternehmen
Architektur
Ingenieurbüro Schnitzerei Stadl Mehr über uns im Internet unter: www.spielkreis-weyarn.de |
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Mehr zu finden unter www.kinderland-weyarn.de ! |
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Aus der Schule
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Die Vereine informieren: |
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Pfarrgemeinderat
Weyarn Rückblick:
Bittgang
nach Kleinhöhenkirchen am 2. 7.04 Nach einem festlichen Wallfahrtsgottesdienst gemeinsam mit den Feldkirchnern durften wir im schönen großzügigen Hof von Frau Osterholzer ca. 120 Bittgänger mit Essen und Trinken versorgen. Es gab heitere und unterhaltsame Gespräche im Trockenen; erst als wir am Ende mit dem Aufräumen fertig waren, goss es wieder einmal wolkenbruchartig...
Patrozinium
am 4. 7.04 Ausblick: Jugendliche Besucher aus aller Welt in Weyarn - Gastfamilien für August 2005 gesucht! Wie vielleicht mancher schon mitbekommen hat, findet vom 15. bis 21. August des kommenden Jahres der XX.Weltjugendtag in Köln statt, ein besonderes Ereignis, das Papst Johannes Paul II. ins Leben gerufen hat. Der Papst hat einmal gesagt: „Nicht ich ziehe durch die Welt und die Jugend folgt mir, sondern die Jugend zieht mich an!“ Vor 20 Jahren hat der Papst beschlossen, regelmäßig mit der katholischen Jugend der Welt den gemeinsamen Glauben zu feiern. Nach langer Zeit findet dieses große Ereignis in Deutschland statt; ca. 1,2 Mio Jugendliche zwischen 16 und 29 Jahren aus über 120 Ländern der Erde werden vom 11. bis zum 16. August 2005 zunächst Gast in den deutschen Diözesen sein, um vom 16. bis zum 21.August alle zusammen den Weltjugendtag zu feiern. Zweimal möchte der Papst in Köln selbst mit dabei sein. Dass dieses riesige Fest seine Schatten voraus wirft und rechtzeitig geplant werden muss, liegt auf der Hand. Das Erzbistum München und Freising erwartet rund 20.000 jugendliche Gäste, die alle in den einzelnen Dekanaten bzw. den Pfarrgemeinden untergebracht werden sollen. In Weyarn werden dies 10 bis 19 Gäste sein. Wir bitten, auch im Namen von Friedrich Kardinal Wetter, alle Pfarreiangehörigen, darüber nachzudenken, einen bis zwei Jugendliche in den sechs o.g. Tagen bei sich zu Hause aufzunehmen, im Idealfall mit Kinden/Jugendlichen im ähnlichen Alter. Es geht nicht nur um ein Bett (nachdem die Jugendlichen alle Matten und Schlafsäcke dabei haben, würde es „zur Not“ auch ein Platz am Boden tun), es geht vor allem darum, so Kardinal Wetter, dafür „Sorge zu tragen, dass unsere Gäste mit schönen, bewegenden und nachhaltigen Erinnerungen wieder zurück in ihre Heimatländer fahren und dass unser Leitwort Gäste sind ein Segen für sie spürbar wird.“
Überblick über das Begegnungsprogramm: Die Gastfamilien sind dazu eingeladen, mit „ihrem“ Jugendlichen und den anderen zusammen diese Tage mehr oder minder intensiv zu erleben. Ein Vorbereitungs-Team wird sich demnächst Gedanken über gemeinsame Aktionen machen. Sollten Sie Interesse haben, Gastfamilie zu werden, füllen Sie bitte unser vorläufiges Anmeldeformular aus ( gibt´s in der Infobroschüre- Pfarrbüro oder in der Kirche - bzw.hier als Kopie) und schicken dieses ans Pfarrbüro Weyarn, Klosterweg 1 bzw. geben dieses dort ab. Genauere (schriftliche) Informationen erhalten Sie dann umgehend. Übrigens: Gastgeberfamilien müssen nicht unbedingt katholisch sein! Ausführliche Informationen finden Sie im Internet über www.wjt2005.de und in den Infobroschüren (auch über PGR zu haben). Wollen wir gemeinsam ein Segen für die jungen Gäste sein! |
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Pfarrgemeinderat
Neukirchen |
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Das nahmen sich 6 Frauen
vom Katholischen Frauenbund München und ein
Mann vor, trafen sich am Freitag den 9. Juli
04 um 9.00 Uhr beim Deutschen
Museum
und
los ging es. Nachdem sie sich in ihrem
Nachtquartier, im Gartenhäus’l vom Deutschen
Orden, erfrischt hatten, ging es mit der ganzen
Vorstandschaft des Katholischen Frauenbunds
Weyarn-Neukirchen zum Kegeln nach Fentbach.
Eigentlich war zu erwarten, dass die
Radler/innen, hauptsächlich ältere Leut, müde
seien – keine Spur – sie schoben noch einige
flotte Kugeln. Mit viel Humor wurde es bis
spät in der Nacht ein lustiger geselliger
Abend. Dieser Radlerbesuch war
eine nette Begegnung. Die Vorstandschaft Weitere Termine des Frauenbunds
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Kath. Kreisbildungswerk Miesbach e.V. |
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Aktuelle Informationen unter www.Hospizkreis.de |
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Trachtenverein
Neukirchen nach Neukirchen bei Hl. Blut im Naturpark Oberer Bayrischer Wald
Abfahrt
am Samstag, den 11.9.04 um 8.00 Uhr in
Neukirchen
Preis:
105,--
Euro
pro Person im Doppelzimmer |
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Trachtenverein
Pienzenau zur Dolomitenfahrt am Samstag, den 11.9.2004.
Abfahrt um 6.30 Uhr beim Wirt in
Kleinpienzenau. |
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Männergesangverein
Seeham |
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Kirchenchor
Weyarn
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Veteranen- u.
Reservistenverein Neukirchen e.V. zum gemeinsamen Jahrtag des Veteranen- und Reservistenvereins Neukirchen und der Gebirgsschützenkompanie Gotzinger Trommel am Sonntag, den 29. August 2004.
9.30 Uhr
Aufstellung zum Kirchenzug Die Vorstandschaften bitten um zahlreiches Erscheinen zum Jahrtag.
Vereinsfoto Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele unserer Kameraden die Möglichkeit zu einem großen Gruppenfoto unseres Vereins wahrnehmen würden.
Bilder und Dokumente gesucht Vorstand Otto Fischer, Esterndorfer Str. 8, 83629 Holzolling – Tel. 08063/9509. Weitere Informationen und Wissenswertes über den Verein finden sie unter www.veteranen-neukirchen.de
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Lindlverein |
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Obst- und
Gartenbauverein Holzolling |
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Freiwillige
Feuerwehr Weyarn |
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Freiwillige Feuerwehr Holzolling Aktuelles finden Sie im Internet auch unter www.GoldenesTal.de |
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Freiwillige
Feuerwehr Gotzing |
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Schützengesellschaft
Weyarn Aktuelles finden Sie im Internet auf der vereinseigenen Homepage unter www.sg-weyarn.de |
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Schützengesellschaft
Holzolling
In
einer gemeinsamen Abschlussfeier blickte die
SG Holzolling kürzlich auf die
Rundenwettkampfsaison
2003/04
zurück.
Besonders
hervorzuheben wussten Schützenmeister Josef
Werndl und Sportleiter Stefan Felgenhauer die
Leistung der 3. Luftgewehr-
Rundenwettkampfmannschaft. Ungeschlagen
errangen sie mit 24 : 0 Punkten den Sieg in
der A – Klasse und sicherten sich somit den
Aufstieg in die Gauliga.
Aber
auch bei den Oberbayerischen und Bayerischen
Meisterschaften zeigten die Holzollinger
Schützen wieder ihr Talent. So belegten die
Schützen Conny Niederberger, Simone Brandl und
Steffi Leiseder mit der Mannschaft in der
Disziplin Luftgewehr Damenklasse auf der
Oberbayerischen mit 1156 Ringen Platz 5. und
auf der Bayerischen mit 1160 Ringen den 9.
Platz. Dabei erreichte Conny Niederberger mit
einer Einzelleistung von 392 von 400 Ringen
den Platz 13 unter Bayerns Damen. Simone
Brandl konnte kam der Oberbayerischen mit 387
Ringen auf Rang 14. Susanne Dellekönig,
ebenfalls Bayernligaschützin Holzollings,
erlangte mit 389 Ringen und einem
Finalergebnis von 101,0 Ringen den 4. Platz
bei der Bezirksmeisterschaft.
Erstmals
startete für die Holzollinger Schützen auch
eine Auswahl von Armbrustschützen. Rang 5 mit
376 Treffern auf der Oberbayerischen
Meisterschaft und den 13. Platz mit 378
Treffern bei der darauffolgenden
Landesmeisterschaft konnte Susanne Dellekönig
dabei für sich verbuchen. Aber auch Simone
Brandl und Conny Niederberger waren auf den
Ergebnislisten im ersten Drittel zu
finden. Aktuelles finden Sie im Internet auch unter www.GoldenesTal.de oder www.sg-holzolling.de |
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TSV Weyarn Der TSV Weyarn richtet heuer zum ersten Mal am Samstag, den 18.9.2004, ein Fußballturnier der Ortsvereine aus, wie es in vielen anderen Gemeinden seit Jahren erfolgreich veranstaltet wird.
Dazu möchten wir Euch ganz herzlich einladen.
Alle teilnehmenden Mannschaften müssen aus dem
Gemeindegebiet kommen. Je mehr Mannschaften daran teilnehmen, desto größer ist die Gaudi für alle. Gespielt wird auf Kleinfeld mit einer Mannschaftsstärke von fünf Feldspielern und einem Torwart. Es kann beliebig fliegend ausgewechselt werden, es dürfen sich lediglich nie mehr als fünf Spieler und ein Keeper gleichzeitig auf dem Spielfeld befinden. Je nach Menge der Turnieranmeldungen werden Gruppen gebildet, die in einer Vorrunde nach den Regeln des Bayerischen Fußballverbands jeder gegen jeden spielen. Entsprechend der Tabelle werden dann die End- und Platzierungsspiele ausgetragen. Die Spielzeit beträgt ja nach Teilnehmer zwischen 2 x 15 und 2 x 10 Minuten.
Die Startgebühr beträgt pro Team 20,--
Euro.
Zwischen den Spielen sorgen immer wieder
Einlagespiele für gute Stimmung. Natürlich ist
auch für die musikalische Unterhaltung und
gute Verpflegung der Spieler und Besucher
gesorgt. Am Abend wird dann gemeinsam entweder
unter freiem Himmel oder im Anbau des
Sportheims gefeiert.
Pro Team sind maximal 3 aktive Fußballer
erlaubt, die in einer 1. und 2. Mannschaft
oder der A-Jugend aktiv sind. Anmeldung unter ortsvereine@tsvweyarn.de oder bei Thomas Spiesl Weitere Infos von allen Sparten über die Homepage unter http://www.tsvweyarn.de |
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SC Seeham
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TC Weyarn |
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Taekwondo und Jiu-Jitsu Schule Pecus
Firedragon e.V. |
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Kunst und Kultur in der Gemeinde |
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Kultur im Schulhaus
Gotzing |
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Förderverein Bairische Sprache und Dialekte /
Gotzinger Trommel ********************
„Brunzdumm ...“ am Samstag, 24 Juli 2004, um 8 Uhr abends Die Kabarettisten Holger Winkler & Franz Kriege mit ihrem Programm „Brunzdumm“ werden nach ihrem Erfolg am 23./24.04. nochmals auf der Bühne vom Salettl der Gotzinger Trommel stehen und das werte Publikum unterhalten. „Brunzdumm schallt das Lied meiner Berge hinab ins Tal!“ - Karl Moik und Hansi Hinterseher wären zu Tränen gerührt. Und das haben Holger Winkler und Franz Kriege auch gewollt. Da spricht der Ministerpräsident aller Bayern, da deklamiert Johann Wolfgang von Goethe seine Sicht vom Profifußball, und augenblicklich befinden wir uns im Baumarkt und feiern 25 Jahre IKEA. Endlich einmal ein Lied über die T-Aktie und Franz Kriege erscheint als Widergänger von Helmut Fischer als Monaco Franze. Seit Anfang Mai kann man seine Stimme als „den ewigen Stenz“ im Radio Charivari hören. Im Gotzinger Salettl gibt es Kabarett, Nonsens, Musik und Zauberei – ein Abend mit sehr viel Abwechslung und der höchsten Gaudi! Eintritt: 8 Euro
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Reservierungen aller Veranstaltungen unter Tel. 08020/1728 (täglich ab ½ 11 Uhr vorm. außer montags) Internet: www.gotzinger-trommel.de eMail: Hans.Triebel@bairische-sprache.de Telefon: 08020/1728 Telefax: 08020/904783 |
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Kunstkabinett Zehenthof „Sommerträume“ - GUDRUN HOFMANN und HELGA LUCIA KORDECKI
Zur Ausstellung
vom 14. Aug. - 5. Sept. 04 laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich
ein. Öffnungszeiten: Fr. Sa. So. 14 - 18 Uhr KUNSTKABINETT ZEHENTHOF
Gudrun
Hofmann
Helga Lucia Kordecki Beide Künstlerinnen begleiteten zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Weitere Informationen unter www.zehenthof.de |
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Das Landratsamt Miesbach informiert: |
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Die LVA Oberbayern informiert |
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Die häufigsten Reha-Irrtümer
Kostenlose
Beratung gibt es beim Servicetelefon der
bayerischen LVA'en unter 0800INFOLVA bzw.
08004636582.
Schritt für Schritt zurück ins
Arbeitsleben
Fragen und Antworten zur Rentensteuer und zum
Nachhaltigkeitsfaktor
Versorgungslücke realistisch
berechnen
LVA informiert zu Rente und Steuern Gemeinsamer Auskunft- und Beratungstag der LVA, der BfA und der Bundesknappschaft im Landratsamt Miesbach, Rosenheimer Str. 3
am
Donnerstag, den 5.8.2004
Bitte
bringen Sie Ihre Versicherungsunterlagen
und Ihren Personalausweis mit. |