Ramadama in der Gemeinde Weyarn

Heuer meinte es das Wetter besonders gut mit den fleißigen Ramadama-Helferinnen und Helfern.
Sonnenschein und trockene Wegränder erleichterten das diesjährige Aufräumen in der Gemeinde am Samstag, 4.4.09.

Zwar ist in den Dorfbereichen inzwischen weniger Müll anzutreffen, doch außerhalb liegt immer noch genug herum, was die Landschaft verschandelt und zeigt, dass nicht alle Mitmenschen verantwortungsbewusst und vernünftig sind.

Ramadama in Weyarn- So fanden sich zum Beispiel in der Wiese vor dem Gasthaus „Alter Wirt“ 4 Autoreifen, die ein „Umweltschwein“ einfach dort hingeworfen hat.

- Auch der Weg zur Vitalia lag voll mit Plastikplanen, Bechern und sonstigem Müll.

- 5 Bürostühle haben die Sammler aus dem Goldenen Tal aus dem Gebüsch gezogen. 

Neben den großen Teilen werden aber immer mehr Kaffeepappbecher, Zigarettenschachteln  und Plastikverpackungen achtlos am Wegrand weggeworfen. Gut dass es auch heuer wieder viele verantwortungsbewusste Helferinnen und Helfer gab – vor allem viele Kinder und Jugendliche waren wieder dabei, die den Dreck der anderen aufgehoben haben.

Brotzeitmachen nach dem Ramadama in Weyarn

Große Hochachtung und herzlichen Dank allen,

die mitgeholfen haben.

Beim gemeinsamen Brotzeitmachen vor dem Rathaus in Weyarn blieb wieder viel Zeit zum Reden, Austauschen und Bestärken, dass dieser Ramadama-Tag auch nach bald 10 Jahren immer noch wichtig ist und Spaß macht.

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Text & Fotos: Betty Mehrer

www.weyarn.de